Historikertag 2012, Tag 1: Digitalos und Verrat

Dreitage-Kolloquium, geisteswissenschaftliches Wacken, Historiker-Happening, Geschichtler-Convention – mindestens einmal sollte man dabei gewesen sein. Grund genug seine sieben Sachen zu Packen und sich mit ein paar Kommilitonen auf nach Mainz zum Historikertag 2012 zu machen.

1. Tag: Digitalos und Verrat

Bei den Digitalos: Die Sektion „Geschichtswissenschaft digital in Deutschland und Frankreich: Tendenzen, Strategien, Beispiele“ gehörte für mich natürlich zum Pflichtprogramm. Da es hierzu aber noch ein detaillierterer (Sektions)bericht in der Mache ist, will ich hier noch nicht allzu viel verraten…
Nur soviel: Meine leise Befürchtung, dass die Sektion zu einer reinen „Blogroll“ der üblichen Verdächtigen verkommen würde, hat sich nicht bestätigt.

Verrat: Nach dem Protokoll-, Twitter- und Notizenmarathon am Vormittag verlief der Nachmittag, subjektiv gesehen ,etwas entspannender und was die Aufzeichnungen angeht, wesentlich textärmer. Koffeingestärkt wohnten Kollege Matthias und ich der Verrats-Sektion „Verrat! Geschichte einer diskursiven Ressource von der Renaissance bis zur Gegenwart“ bei, auch um „unsere“ Geschichtler aus Münster (André Krischer und Ulrich Hoffmann) zu unterstützen.

Skizzen zu den Vorträgen von Andreas Oberhofer (Innsbruck) und Peter Hoeres (Gießen).
Skizzen zu den Vorträgen von Andreas Oberhofer (Innsbruck!) und Peter Hoeres (Gießen).

Rückblicke auf die folgenden beiden Tage des Historikertags 2012:

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